Winfried Meyer and Friends

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Winfried Meyer and Friends
Paul-Gerhardt-Kirche Dortmund, Markgrafenstraße 123
Samstag, 5. Februar 2011, 18 Uhr

Ein Abend mit ...

Musik von Klassik bis Pop
Schauspiel über Einer im Sinn
Tanz vielleicht
Literatur
aus der Schnupftabakdose oder Stumpfsinn in Versent

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Volkschot

VOLKSCHOR DORTMUND

Denkmaltheater

DenkMal-THEATER DORTMUND
 

Die Darsteller Ruth Koch, Ulla Biallas, Elena Gerstner, Johannes Willenberg, Ursula Vieth-Cheshire und Kammerschauspielerin Ines Burkhardt, die auch die Regie hat.

Szenen aus dem Theaterstück „Einer im Sinn: Eine alltägliche Geschichte in neun Bildern“ von Johannes Willenberg.
Zentrale
Themen des Stückes sind die Fragen „Wie gehen wir mit der Armut um, die uns täglich begegnet? Und wie verhalten wir uns, wenn die abstrakt klingende Forderung Liebe deinen Nächsten plötzlich zu einer ganz konkreten Herausforderung wird?”

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JAN FREUND

aus Dortmund (geboren am 29.05.1965) bekam seit seinem 7. Lebensjahr Schlagzeugunterricht, bereits ein Jahr später trat er regelmäßig mit der Dixieland-Band seines Vaters auf. Sein enormes musikalisches Gespür, seine Liebe zum Jazz, die familiäre Förderung und das Glück einer Begegnung mit Oscar Peterson gaben die Richtung vor. Er ist Preisträger bei „Jugend jazzt“ und schloss ein Jazzstudium am Konservatorium in Hilversum (Amsterdamer Hochschule der Künste) mit Zusatzexamen in Big Band Drumming ab. Er wirkte europaweit bei Musicaltourneen wie „Hair“ oder „West Side Story“ mit und war und ist Schlagzeuger in namhaften Bands und Ensembles wie z. B. Siggi Gerhardt Swingtett oder beim

Landespolizeiorchester NRW. Auch als Künstlerbegleitung gefragt trat er in den letzten Jahren unter anderem mit Musikern wie Bill Ramsey, Peggy March, Tommy Emmanuel, Silvia Droste und Greetje Kauffeld auf. Inzwischen ist Jan Freund seit über 25 Jahren Berufsmusiker und seit 1999 fester Bestandteil des Jörg Hegemann Boogie Trios.

Reiner Hochmuth

REINER HOCHMUTH

1952 in Lübeck geboren, beginnt mit dem Cellounterricht im Alter von 10 Jahren. Zahlreiche Preise bei Jugendwettbewerben bewegen ihn entgegen seinem damaligen Hauptinteresse, die Chemie, doch Musik zu studieren. 1973 geht er nach dem Abitur zu Paul Tortelier an die Folkwang-Hochule nach Essen. Bereits nach einem Jahr konzentrierter Studien führt er in seiner Heimatstadt die Rokoko-Variationen von Tchaikovsky mit den Hamburger Symphonikern auf. 1975 Gewinn des ersten internationalen Cellowettbewerbs in Bristol, England. Danach folgen ausgedehnte Konzertreisen nach England. Hoehepunkte dieser folgenden Zeit sind Konzerte mit dem New Philharmonia Orchestra in der New Philharmonia Hall, London, sowie mit dem Budesjugendorchester ebenfalls in London. Es folgen Orchesterkonzerte in Liverpool, Bournemouth, Exeter und

anderen Orten. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 1976 setzt Reiner Hochmuth sein Studium in Essen bei Janos Starker bis zum Konzertexamen im Jahr 1980 fort. Im selben Jahr gewinnt er den 2. Preis im Deutschen Musikwettbewerb, Bonn, erhält den Kulturfoerderpreis des Landes NRW und einen Lehrauftrag an der Folkwang-Hochschule, Essen. 1983 wird Reiner Hochmuth Gastprofessor an dem National Institute of Art, Taipei, Taiwan, wo er bis 1985 unterrichtet. Seitdem folgen Konzertreisen nach Korea, Rotchina und Taiwan. Der Kontakt zur Chi Mei Culture Foundation (Taiwan) ermoeglicht zwei bedeutende Stradivari Celli ("Ex Boccherini" und "The Pawle") für Konzerte und Plattenaufnahmen zu erhalten.

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RAINER MARIA KLAAS

in Recklinghausen geboren, war Schüler von Detlef Kraus und Klaus Hellwig an der Folkwang-Hochschule Essen sowie von Yara Bernette an der Hamburger Musikhochschule; Konzertexamen Hamburg 1977. Weitere Studien bei Guido Agosti (Siena), Czeslaw Marek (Zürich) und Jorge Bolet (Freiburg). Konzerte als Solist und Kammermusiker in europäischen Ländern, in den USA und in Ostasien. Leiter der „Integral-Konzerte“ im Ruhrgebiet seit 1975. Initiator und Interpret des nordrhein-westfälischen Jahrhundertrückblicks „MM::99 - Kammermusik des 20. Jahrhunderts in 50 Konzerten“. Programmdramaturg zahlreicher Konzerte des „Hessisch-Russischen Kulturfestivals 2003/2004“. Hochschullehrer (Klavier, Kammermusik, Klaviermusikgeschichte) seit 1985. Publikationen zur Pianistik, Pädagogik und neuen Musik (Piano-Jahrbuch, Musica, Neue Zeitschrift für Musik, Lexikon „Komponisten der Gegenwart“). Ab 2004 Veröffentlichung der CD-Dokumentation „700 Klavierstücke von 700 Komponisten“.

 

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